Home
Home english
Nachlese
Programm
Freitag
Samstag
Sonntag
Hambacher Schloss
Information
Info Vortrag-DVDs
Anmeldung
MutterGipfel 2008
Impressum
Interessante Links
Sitemap

Internationaler Goddess-Kongress 2010


Samstag, 29. Mai 2010

 

ab 8 Uhr Frühstück im Matri-Café mit Kaffee Fair Trade,

Tee, frischen Brezeln, Croissants, Müsli, Früchte und vieles mehr…

 

08.30 Uhr   Meinen Göttinnenkörper spüren - mit allen Sinnen wach und präsent.

Arunga Heiden / Sängerin, Komponistin, Ritualleiterin


09.00 Uhr „Die Verehrung der Göttin in den matriarchalen Gesellschaften der Jungsteinzeit“ 

Der Holle-Kult am Hohen-Meissner in der Frühzeit und heute: die matriarchale Schamanin und ihr (R)evolutionäres Potential - ein Erfahrungsbericht.

Annette Rath-Beckmann Historikerin, Wissenschaftliche Bibliothekarin

 

09.30 Uhr „Die Erbsen der Göttin - Heiteres und Ernstes

in der Ritualsprache“ Welche Sprache ist richtig fürs Reden und Singen im Ritual? Ist Authentizität exotisch? Wie wirken Fremdsprachen? Wie wirken Mantren? Und nicht zuletzt: In welcher Sprache singt die Göttin?

Dr. Donate Pahnke-McIntosh, Religionswissenschaftlerin, Körpertherapeutin,

Autorin, Leiterin des Selene-Instituts für Rituale in Bremen.

 

10.10 Uhr "Das heilige Paar: Schwester und Bruder“

Das heilige Paar sind nicht (Ehe)Frau und ((Ehe)Mann. Geschlechterbalance in der Südsee, in Nordafrika, den Urmären und anderen matriarchalen Gesellschaften.

Uscha Madeisky, Dokumentarfilmerin, Kulturreferentin, Schwerpunkt: Matriarchale Gesellschaften

 

10.40 Uhr „Über die Liebe zum Gras an der Autobahn“

Um Leib und Seele - eine andere „Naturwissenschaft“. Das ist es! Über den Umgang mit den Zyklen von Leben und Tod, Sichtbarem und Unsichtbarem und der „Verbundenheit alles Seienden“.

Prof. Dr. Claudia von Werlhof, Fakultät für Politikwissenschaft und Soziologie, Universität Innsbruck / Österreich 

 

11.20 Uhr Pause und Marktzeit

 

11.50 Uhr „Weibliche Spiritualität der Berber-Frauen der Kabylei: Eine Religion des Alltags“

Wie stellen sich die Frauen einer schriftlosen Gesellschaft das Göttliche vor? Die Dimension ihrer Spiritualität (Religiosität) wird durch ihre Kosmogonie bestätigt.

MAKILAM, Dr. Malika Grasshoff, Autorin Wissenschaftlerin, Angehörige einer matriarchalen Gesellschaft aus der Kabylei, Nordafrika

 

12.30 Uhr „Die Göttin verborgen, und doch so wirksam“

oder: Wie die Frauen von Palau über Jahrhunderte der Kolonialherrschaft ihr Matriarchat erhalten haben. Palau ist eine matriarchale Kultur. Hier erhielten sich im Verborgenen jene Eigenschaften der Kultur, die der Frau nach wie vor ihre angestammte Stellung im Clan sichern und das Gleichgewicht, das eine matriarchale Kultur kennzeichnet, ernähren. Das Palauanische Geld hat keinen Tauschwert, sondern eine Geschichte - eine „Schenkökonomie“. Prof. Dr. phil. Beatrix Pfleiderer, Ethnologin

 

 13.00 Uhr Mittagspause und Marktzeit

zum Samstagnachmittag

Weiter
ALMA MATER + MatriaVal + matria-Oase  | goddesskongress@yahoo.de
Top